Kürbis-Gnocchi

Zutaten für 2 Portionen:

½ Hokkaidokürbis
180 g mehlige Kartoffeln
50 g Mehl
50 g Semmelbrösel
50 g Parmesankäse
1 Eigelb
etwas Olivenöl
Stich Butter
20 g Speck
2 Salbeiblätter
etwas Muskat
Salz
Pfeffer

Zubereitung:

Backofen auf 180 Grad (Ober-/Unterhitze) vorheizen. Hokkaidokürbis schälen, entkernen und in Spalten schneiden. Die Kartoffeln 🥔 als Pellkartoffeln aussetzen.

🎃 auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech verteilen und mit Olivenöl beträufeln. Ist der Kürbis schön weich – etwa 45 Minuten -, zusammen mit den geschälten Pellkartoffeln durch eine Presse drücken. Wichtig, das muss warm geschehen, da sonst die 🥔 abbinden. Eigelb, Mehl, Semmelbrösel und Parmesan hinzufügen und zu einem Teig vermengen. Mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken.

Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsplatte durchkneten und zu mehreren, ca. 2 cm dicken Strängen formen. Nun mit einem Messer ungefähr daumendicke Stücke herausschneiden.

Damit die Gnocchi ihr typisches Muster erhalten, einfach auf die Schnittkante drehen und mit einer Gabel leicht eindrücken.

Tipp:

Man kann Gnocchi auch auf Vorrat herstellen. In einen Gefrierbeutel portionsweise (8-10 Stück) füllen und einfrieren. Dort sind sie bis zu 3 Monate lang haltbar. Zur Zubereitung noch im gefrorenen Zustand in kochendes, leicht gesalzenes Wasser geben.

Etwas gesalzenes Wasser zum Kochen bringen und die Gnocchi darin garen. Schwimmen sie an der Oberfläche, sind sie fertig und können mit einer Schaumkelle abgeschöpft werden.

Zu guter Letzt die Salbeiblättchen zusammen mit der Butter und dem Speck in einer Pfanne kurz anbraten. Die fertigen Gnocchi schnell hinzugeben und alles miteinander goldbraun braten.